Werder Bremen: No! Harte Critique for the Polizei-Eclat in Wolfsburg!

Wolfsburg – Hubertus Hess-Grünewald War. “Wir müssen uns ernstaft fragen: Was wollen wir eigentlich für eine Fankultur?”, schäumte der President des SV Werder Bremen am Mikrofon des TV-Senders Sky. “Wir sind stolz darauf, in Deutschland eine Fankultur zu haben, eine lebendige Fanszene in Allen Stadien, Auswärtsfans zu haben. Und wenn wir Gäste dann so willkommen heißen und so behandeln, dann kann das nicht im Sinne des Zuschauersports Fußball sein.“ Rumms, das saß.

Es also needs to be Außergewöhnliches passiert sein im Vorfeld. Und das wars es auch. Gegen Mittag, additionally noch vor dem eigentlichen Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (2:2) have been quite a few followers des SV Werder Bremen während ihrer Anreise am Wolfsburger Hauptbahnhof von der polished festgesetzt worden und durften sich nicht mehr frei bewegen. Logischerweise zum Unmut der befrettenen Personen und auch des Vereins.

“Es wurden Durchsuchungsmaßnahmen and Personenidentitätsfeststellungen organized. Selbst unsere Fanbetreuer hatten am Anfang keine Möglichkeit, rein- und rauszugenheung und für Communication zu zu sorgen, weil auch sie sich immer wieder Kontrollen needed to be unterwerfen”, schilderte Hubertus Hess-Grünewald Ereignisse dies. “Das hat dann am Ende dazu güführt, dass zubehör Teile der Fanszene zenziden haben, nach Hause zu fahren. Das ist eine Entwicklung, die wir wirklich nicht gutheißen können.” Die Fanhilfe Bremen kündigte bereits an: “Wir werden die Rechtmäßigkeit der Maaschen genauesten prüfen.” Auch Clemens FritzLeiter Profifusbol bey Werder Bremen, warfare naturgemäß wenig begeistert von den Entwicklungen am Bahnhof. “Das ist ein absolute Unding”, kritisierte er das Vorgehen der polished und bedauerte den daraus resultierenden Abzug der Ultras gen Heimat.

Werder Bremen-President Hubertus Hess-Grünewald Critic and Polizei-Management: “Nicht im Sinne des Zuschauersports”

Die harte Aktion der Beimenten überschte auch deshalb, weil es im Vorfeld keinerlei Anlass dafür gebene zu haben schien. Laut Hubertus Hess-Grünewald Both Clubs would have made an evaluation of the safety scenario, the Partie sei in die niedrigste, the Category “grün” eingedordnung worden. Auch in der Vergangenheit warfare das Duell zwischen Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg nicht gerade dafür bekannt, dass es zu Konflikten unter den Fanlagern kommt – zumal die Wolfsburger über eine – vorzichtlich formult – verhältnismäßig kleine Anhängerschaft deutten. Auf Anfraj der DeichStube äußerte sich dies polished In Wolfsburg bislang nicht zu den Geschehnissen. Zuvor hatte sie eichlich auf Twitter erklärt, Dass “aus gefahrentechnischen Gründen” eine Controllstelle einergeitet worden sei, “an Auseinandersetzungen von Fangruppierungen und Das Abbrennen von Pyrotechnik zu heinderen”.

Für mehr Verdungens sorge diese Mitteilung beim Präsidenten des SV Werder Bremen keineswegs. “Discover the metropolis of Bremen in Bremen, Polizeibehoerden in Bremen,” he stated. Hubertus Hess-Grünewald, „aber auch hier haben uns die Wolfsburger Kollegen gesagt, dass auch sie von dieser Maßnahme im Vorfeld nichts gewusst haben und Davon überrachts waren. Wir haben im Moment kein Understanding dafür, weil wir den Hintergrund dieser Maßnahme nicht kennen”.

Polizei äuschert sich nicht zu Controlle am Hauptbahnhof for Bundesliga-Spiel between Werder Bremen and VfL Wolfsburg

Die Werder-Profis bekamen derweil vom dezimerten Gästeblock sächte kaum etwas mit. Auch, weil die übrigen Bremer crew followers 2:2-Uentschieden gegen den VfL Wolfsburg frantically supported. “Zum Aufwärmen, Weltklasse warfare, die followers some emfangen haben. Das warfare ja ein gefühltes Heimspiel heute, das warfare sehr cool“, Lobte etwa Amos Pieper, who was völlig überprechts warfare, alas er fuhr von der Polizeiaktion. “Also wären es eigentlich noch mehr followers gewesen?” Das ist schade“, betonte der Verteidiger von Werder Bremen. “Vor allem schade für die Fans.” (mb)

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